Willkommen in der Praxis für Neurologie und Psychiatrie Prof. Dr. med. Jürgen Kröller
Willkommen

In unserer Praxis werden Patienten mit neurologischen und psychiatrischen Krankheiten untersucht und behandelt.

Aktuelle Infos

Bei Betreten des Gebäudes bitte gleich die Maske anlegen und schon besetzte Fahrstuhlräume, wenn möglich nicht zusätzlich betreten. Die Räume der Praxis sind klimatisiert, sodass ein kontinuierlicher Luftaustausch gewährleistet ist.

Unsere Praxis befindet sich direkt an der nördlichen Friedrichstraße, am Bahnhof. Wir sind mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Öffnungszeiten

Montag: 10:00 – 17:00 Uhr
Dienstag: 09:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch: 12:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag: 11:00 – 18:00 Uhr
Freitag: 09:00 – 17:00 Uhr

 

Über uns

Praxisinhaber

Professor Dr.med.
Jürgen Kröller

Facharzt für Neurologie und Psychiatrie

Organisation

Christa Hentschel

MFA

Michelle Kilian

Auszubildende

Sophie Götze

Prof. Jürgen Kröller: Studium der Medizin in Münster/Westfalen. Danach Facharztausbildungen und klinische und wissenschaftliche Tätigkeiten an der Universität Tübingen, Krankenhäusern in Baden-Württemberg und Berlin. Hirnforschung an der Freien Universität Berlin. Forschungsaufenthalte in den USA und Frankreich. Vorübergehende Tätigkeit an der privaten Meoclinic in Berlin. Ab 2004 in freier Praxis tätig.

Neurologie

Neurologie

Immer, wenn ein Neurologe gefragt ist, sind Sie bei uns willkommen. Die Diagnostik und Therapie aller neurologischer Krankheitsbilder werden in der Praxis durchgeführt, z.B. 

Allgemeine Kopfschmerzen und Migräne.

Parkinson’sche Erkrankung und andere Bewegungsstörungen

entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Verdacht und Behandlung bei Multipler Sklerose.                                                  

Anfallskrankheiten 

Bei Schlaganfällen, Untersuchungen zur Vorsorge und Behandlungen in der Nachsorge, 

Neuropathien, 

Störungen der Nervenstränge an Armen und Beinen durch Verletzungen, 

„Nerveneinklemmungen“, entzündliche Prozesse. 

Behandlung mit Botulinum-Toxin. 

Folgende elektrophysiologische Messungen führen wir in der Praxis aus:

EEG – Hirnstrom-Messungen   

NLG – Nervenleitungsmessungen   

EMG – Elektromyografie  

SEP – somatosensibel evozierte Potentiale   

VEP – visuell evozierte Potentiale  

AEP – akustisch evozierte Potentiale   

MEP – motorisch evozierte Potentiale  

Sie können uns auch gerne aufsuchen, wenn Sie Fragen zu anderweitig durchgeführten Untersuchungen z.B. MRT-Befunden  haben. Bringen Sie dann bitte die entsprechenden Bilder oder CDs mit. Nervenwasser-Untersuchungen (Liquor-Entnahme, „ Rückenmarkspunktion“) führen wir z.Z. nicht durch, hierzu überweisen wir an ambulante oder stationäre Einrichtungen in geeigneten Kliniken.

Psychiatrie

Psychiatrische Probleme sind so vielfältig wie ihre Ursachen. Wir sprechen in einem Erst-Gespräch die aktuelle Situation an und überlegen mit Ihnen gemeinsam, was es für Lösungs- und Behandlungs-Möglichkeiten gibt.

Das breite Spektrum von Depression über Angst- und Panik-Störung, psychosomatischen Störungen bis hin zu endogenen Psychosen findet bei uns Beachtung. Erforderliche medikamentöse Behandlungen werden durchgeführt auch eine länger gehende Versorgung kann sichergestellt werden. Zur Behandlung mit Amphetamin-Präparaten bedarf es einer kritischen Prüfung von kompetenter dritter Seite.

In der Praxis führen wir eine psychiatrische Betreuung mit Einzel-Gesprächen durch. Eine länger gehende tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie im Antragsverfahren der Krankenkassen jedoch nicht, dann helfen wir bei der Suche nach einem geeigneten Therapeuten.

Schwerpunkt Gedächtnis und Hirnleistung
(brain check-up)

In dieser Sprechstunde wollen wir auf häufig genannte Sorgen eingehen, 

wenn Sie ein Nachlassen

  • des Gedächtnisses,
  • der psychischen Konzentration,
  • der Aufmerksamkeit, 
  • oder der allgemeinen Hirnleistung
    bemerken.

Unsere Aufgabe lautet dabei, Ihre cognitive Leistungsfähig zu bestimmen und diese sowohl von altersgemäßen Veränderungen abzugrenzen als auch von Begleit-Symptomen bei anderen Erkrankungen wie z.B. burn out-Syndrom, Depression, Parkinson-Erkrankung oder einfach Herz-Kreislauf Schwäche.
Zunächst wird eine neurologische und psychiatrische Eingangsuntersuchung durchgeführt.
Diese wird gefolgt von neuro-psychologischen Testuntersuchungen. Einfache Test-Verfahren wie MMST, DemTect, TFDD, mehrfach Wortschatztest (mWT) reichen unter Umständen aus, Ihnen eine schlüssige Antwort zu geben.
Falls erforderlich können aufwendigere Testuntersuchungen erfolgen, das sind z.Z. die Cerad plus Testbatterie, der visuellen Lern- und Merfähigkeits-Test (VLMT) oder das averbale Diagnostikum für Cerebralschädigung (DCS II). Die Durchführung dieser Tests wird allerdings von den gesetzlichen Krankenkassen nicht vergütet und wir müssen für eine private Honorierung vereinbaren.
Weiteren Aufschluß kann die Elektroencephalografie (EEG) bringen, eventuell auch eine Blutentnahme mit Laboruntersuchungen sowie die Beurteilung von anatomisch sichtbaren Veränderungen des Nervensystems in bildgebenden Verfahren wie Computer- und Magnet Resonanz-Tomografie (CT und MRT). Bringen Sie entsprechende Bilder einfach mit oder wir stellen eine gezielte Überweisung zur Radiologie aus.
In der Regel kann nach diesen Untersuchungen die eingangs gestellt Frage zuverläßlich beantwortet werden und falls erforderlich eine Behandlung eingeleitet werden.
In Einzelfällen kann eine Lumbalpunktion erforderlich sein, für die wir aber z.Z. eine Überweisung an ein Krankenhaus ausstellen.
Im dabei entnommenen Nervenwasser können sogenannte Biomarker bestimmt werden, d.h. Eiweiß-Substanzen (Amyloid beta1-42 – Gesamt Tau – phospho-Tau), die im Stoffwechsel des Gehirn anfallen. Deren Bestimmt hilft bei der Frage nach einer Demenz vom Alzheimer-Typ weiter.
Positronen-Emissions-Tomografie und Amyloid-Tomografie. Dieses sind aufwendige radiologische bzw. nuklear-medizinische Verfahren, die aussagekräftig, aber nur ausnahmsweise erforderlich sind. Die Kosten für diese Untersuchungen werden ebenfalls nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

brain check-up

In dieser Sprechstunde wollen wir auf häufig genannte Sorgen eingehen, 

wenn Sie ein Nachlassen

  • des Gedächtnisses ,
  • der psychischen Konzentration ,
  • der Aufmerksamkeit oder
  • der allgemeinen Hirnleistung
    bemerken.

Unsere Aufgabe lautet dabei, Ihre cognitive Leistungsfähig zu bestimmen und diese sowohl von altersgemäßen Veränderungen abzugrenzen als auch von Begleit-Symptomen bei anderen Erkrankungen wie z.B. burn out-Syndrom, Depression, Parkinson-Erkrankung oder einfach Herz-Kreislauf Schwäche.
Zunächst wird eine neurologische und psychiatrische Eingangsuntersuchung durchgeführt.
Diese wird gefolgt von neuro-psychologischen Testuntersuchungen. Einfache Test-Verfahren wie MMST, DemTect, TFDD, mehrfach Wortschatztest (mWT) reichen unter Umständen aus, Ihnen eine schlüssige Antwort zu geben.
Falls erforderlich können aufwendigere Testuntersuchungen erfolgen, das sind z.Z. die Cerad plus Testbatterie, der visuellen Lern- und Merfähigkeits-Test (VLMT) oder das averbale Diagnostikum für Cerebralschädigung (DCS II). Die Durchführung dieser Tests wird allerdings von den gesetzlichen Krankenkassen nicht vergütet und wir müssen für eine private Honorierung vereinbaren.
Weiteren Aufschluß kann die Elektroencephalografie (EEG) bringen, eventuell auch eine Blutentnahme mit Laboruntersuchungen sowie die Beurteilung von anatomisch sichtbaren Veränderungen des Nervensystems in bildgebenden Verfahren wie Computer- und Magnet Resonanz-Tomografie (CT und MRT). Bringen Sie entsprechende Bilder einfach mit oder wir stellen eine gezielte Überweisung zur Radiologie aus.
In der Regel kann nach diesen Untersuchungen die eingangs gestellt Frage zuverläßlich beantwortet werden und falls erforderlich eine Behandlung eingeleitet werden.
In Einzelfällen kann eine Lumbalpunktion erforderlich sein, für die wir aber z.Z. eine Überweisung an ein Krankenhaus ausstellen.
Im dabei entnommenen Nervenwasser können sogenannte Biomarker bestimmt werden, d.h. Eiweiß-Substanzen (Amyloid beta1-42 – Gesamt Tau – phospho-Tau), die im Stoffwechsel des Gehirn anfallen. Deren Bestimmt hilft bei der Frage nach einer Demenz vom Alzheimer-Typ weiter.
Positronen-Emissions-Tomografie und Amyloid-Tomografie. Dieses sind aufwendige radiologische bzw. nuklear-medizinische Verfahren, die aussagekräftig, aber nur ausnahmsweise erforderlich sind. Die Kosten für diese Untersuchungen werden ebenfalls nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Schwerpunkt Schwindel

Wir haben uns darauf spezialisiert, den ebenso  häufig geklagten Schwindel fachübergreifend zu untersuchen und mit konservativen Mitteln zu behandeln.

Wie kommt es zum Schwindel? In unserem Gehirn erzeugen völlig unbemerkt zehn einzelne Gleichgewichtsorgane, das Sehsystem und überall aus dem Körper kommende Nerven-Signale unser Gefühl für  Gleichgewicht und Balance. Wenn  etwas ungewohntes oder  eine Funktionsstörung auftritt, bemerken wir das als Schwindelgefühl, Unsicherheit und  manchmal Übelkeit  Liegt die Funktionsstörung im Innenohr, kann der HNO-Arzt weiterhelfen z. B. bei der Meniere’schen Krankheit.  Bei  Störung in den Nervenverbindungen und den beteiligten Gehirnregionen ist der Neurologe gefragt.

Schwindel kann der Arzt an den Augenbewegungen erkennen, Z. B. erkennt man beim häufig im Alter vorkommenden  gutartigen Lagerungsschwindel bei  den Lagerungsübungen Nystagmus (das Augenzittern), die Störung der kleinen Kristalle im Innenohr.

In unserer Praxis können wir eine Störung der Gleichgewichtsorgane (Bogengänge)  schnell und für den Patienten nicht belastend mit dem video Kopfimpulstest messen, Augenbewegungen werden dabei mit einer Spezialbrille von einem Computer aufgezeichnet. MRT-Bilder, Hirnstrom-Messungen (EEG), akustisch evozierte Potentiale  (AEP) und Nervenleitungsmessungen (NLG) vervollständigen unsere apparativen Möglichkeiten. Dann, zusammen mit einer neurologischen Untersuchung, ist fast alles  gemacht, um  Ursachen des Schwindels aufzudecken und eine geeignete Behandlungen einzuleiten.

Schwindel

Wir haben uns darauf spezialisiert, den ebenso  häufig geklagten Schwindel fachübergreifend zu untersuchen und mit konservativen Mitteln zu behandeln.

Wie kommt es zum Schwindel? In unserem Gehirn erzeugen völlig unbemerkt zehn einzelne Gleichgewichtsorgane, das Sehsystem und überall aus dem Körper kommende Nerven-Signale unser Gefühl für  Gleichgewicht und Balance. Wenn  etwas ungewohntes oder  eine Funktionsstörung auftritt, bemerken wir das als Schwindelgefühl, Unsicherheit und  manchmal Übelkeit  Liegt die Funktionsstörung im Innenohr, kann der HNO-Arzt weiterhelfen z. B. bei der Meniere’schen Krankheit.  Bei  Störung in den Nervenverbindungen und den beteiligten Gehirnregionen ist der Neurologe gefragt.

Schwindel kann der Arzt an den Augenbewegungen erkennen, Z. B. erkennt man beim häufig im Alter vorkommenden  gutartigen Lagerungsschwindel bei  den Lagerungsübungen Nystagmus (das Augenzittern), die Störung der kleinen Kristalle im Innenohr.

In unserer Praxis können wir eine Störung der Gleichgewichtsorgane (Bogengänge)  schnell und für den Patienten nicht belastend mit dem video Kopfimpulstest messen, Augenbewegungen werden dabei mit einer Spezialbrille von einem Computer aufgezeichnet. MRT-Bilder, Hirnstrom-Messungen (EEG), akustisch evozierte Potentiale  (AEP) und Nervenleitungsmessungen (NLG) vervollständigen unsere apparativen Möglichkeiten. Dann, zusammen mit einer neurologischen Untersuchung, ist fast alles  gemacht, um  Ursachen des Schwindels aufzudecken und eine geeignete Behandlungen einzuleiten.

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